AI First Ventures Projekt anfragen

AI First Ventures · Innsbruck · DACH

AI Customer Support Agents. Gebaut, nicht prototypisiert.

AI First Ventures baut produktionsreife Customer-Support-Agenten für wachsende Mittelständler und Scale-Ups im DACH-Raum. Integriert in eure Helpdesks, Messaging-Kanäle und Knowledge Base. Live in 6–10 Wochen.

Im Einsatz bei

21energy

Live seit Februar 2026

Tech-Stack

  • Anthropic
  • Supabase
  • n8n
  • Notion

001 · Das Problem

Customer Support skaliert nicht mit eurem Wachstum.

Diese vier Muster sehen wir bei Unternehmen, deren Wachstum schneller läuft als ihr Support.

  • 01

    Team kommt nicht hinterher

    Eure besten Leute beantworten dieselben Fragen immer wieder. Tickets stapeln sich, Antwortzeiten steigen und jede neue Kundin erzeugt zusätzlichen Supportaufwand.

  • 02

    Wissen verteilt, nichts auffindbar

    Antworten liegen in Köpfen, alten Tickets und verschiedenen Tools. Neue Mitarbeitende brauchen Monate, bis sie sicher arbeiten können.

  • 03

    KI bleibt abstrakt

    Alle sprechen über KI. In der Praxis fehlt jedoch ein konkreter Weg vom Pitch Deck zur produktiven Lösung. Projekte bleiben monatelang in der Planungsphase hängen.

  • 04

    Standard-KI liefert Standard-Antworten

    Die KI eures CRM-Anbieters wurde für tausende Unternehmen entwickelt, nicht für eure Prozesse. Mittelmäßige Antworten, enttäuschte Kunden, wenig Vertrauen im Team.

Einer reicht.

Wenn euch nur einer dieser Punkte bekannt vorkommt, lohnt sich ein genauer Blick. Mit Wachstum werden diese Probleme selten kleiner.

Projekt anfragen

002 · Die Lösung

Vier Entscheidungen, die ein eigenes System anders trifft.

Wenn euer Support-Team an Standardfragen erstickt, ist das nicht das Ende vom Skalieren — sondern der Punkt, an dem ein eigenes AI-Support-System mehr leistet als ein Add-on im CRM. AI First Ventures baut Systeme, die sich an euren echten Alltag anpassen — an Tickets, Eskalationen, Knowledge Base.

  • 01

    Knowledge Base wird zum Asset

    Euer Wissen wird strukturiert in eurer Datenbank aufgebaut, nicht im Tool eines Anbieters. Es wächst mit jedem Fall — und ist später wiederverwendbar für Sales-Enablement, Onboarding neuer Mitarbeiter oder ein internes Knowledge-System. Ein Asset, das mit der Zeit wertvoller wird, nicht ein SaaS-Mietverhältnis.

  • 02

    Kein Lock-in auf Tools oder Anbieter

    Wechselt ihr in zwei Jahren euer Helpdesk-System, bleibt euer Agent. Ergänzt ihr Webchat oder E-Mail zu WhatsApp, passt sich die Architektur an. Keine Black Box: bei einer Fehlentscheidung ist genau nachvollziehbar, was passiert ist und warum.

  • 03

    KI-Einstieg ohne Risiko

    Customer Support ist der natürlichste Startpunkt für KI im Unternehmen: Fehler bleiben isoliert, Feedback kommt in Tagen statt Quartalen, ROI ist messbar. Was hier entsteht — strukturierte Knowledge Base, Datenbank-Modelle, Workflows mit Mensch-Freigabe — ist die Foundation für eure nächsten KI-Projekte.

  • 04

    Mensch entscheidet, KI schlägt vor

    Die KI eskaliert nicht nur — sie ändert nichts autonom an Workflows oder Knowledge Base ohne menschliche Freigabe. Der schlimmste Fall ist eine schwache Antwort an einen Kunden. Nicht: stille Änderungen am System, die ihr erst Wochen später bemerkt.

Wie das in der Praxis aussieht

003 · Referenz

21energy

Customer-Support-Agent — produktiv im Einsatz.

21energy entwickelt Bitcoin-Heizungen. Seit Anfang 2026 läuft dort ein AI-Support-Agent produktiv im Zendesk-Workflow. Erste Antworten kommen meist innerhalb von rund 14 Sekunden — auch außerhalb der Bürozeiten.

  • 01

    Text, Bilder und Videos

    Kunden können Probleme auch visuell senden, das System extrahiert Gerätetyp, Symptom und relevanten Kontext strukturiert weiter.

  • 02

    Kontrollierte Wissenspflege

    Neue Eskalationen werden analysiert und als Vorschläge für die Wissens-Datenbank vorbereitet, Freigabe bleibt beim Team.

  • 03

    Saubere Eskalationen

    Zendesk-Tickets enthalten bereits Zusammenfassung, Kontext und Verlauf statt roher Chat-Historie.

  • 04

    Tägliche Qualitätsprüfung

    Ein täglicher Review-Workflow prüft alle Agent-Antworten auf Qualität und Tonalität — Basis für kontinuierliche Selbstoptimierung.

004 · Über

Hinter AI First Ventures stehe ich, Stefan Sinnegger.

Stefan Sinnegger, Founder von AI First Ventures

Stefan Sinnegger · Founder

Ich habe Customer Support nicht studiert — ich habe ihn zehn Jahre gelebt. Bei PowUnity, meinem IoT-Startup, das ich von 2014 bis 2024 als geschäftsführender Gesellschafter zu siebenstelligem Umsatz skaliert habe, war ich anfangs selbst am Support-Kanal. Später habe ich das Support-Team aufgebaut, Tools eingeführt, Strukturen optimiert.

Was ich dort gelernt habe: Customer Support ist einer der am meisten unterschätzten Hebel in einem wachsenden Unternehmen. Direkter Kundenkontakt liefert mehr Produkt-Intelligence als jede Marktstudie. Bugs werden früher erkannt, Wünsche unmittelbar wahrgenommen.

AI First Ventures ist mein nächstes Kapitel. Ein Solopreneur-Studio, das AI nicht als Hype, sondern als Werkzeug nutzt — um genau diesen Hebel für andere wachsende Unternehmen zugänglich zu machen. Was vor zehn Jahren ein Team von zehn Engineers gebraucht hätte, baue ich heute solo. Das ist nicht Übertreibung, das ist 2026.

Background
Mechatronik (HTL Braunau) · Energiewirtschaft (FH Kufstein) · Entrepreneurship Master (Lund University)
Davor
Verbund (Wasserkraft, Wien) · Thermondo (Heizungs-Scale-Up, Berlin) · PowUnity (IoT-Startup, 2014–2024)

005 · Leistungen & Preise

Klare Pakete. Klare Ergebnisse.

Startet mit einem Audit. Baut nur, wenn sich der Business Case lohnt. Übernehmt den Betrieb, sobald euer Team bereit ist.

2 Wochen

Audit

Klarheit vor Investment

ab 4.500 €

Ich analysiere eure echten Tickets und Konversationen — eure Daten, keine Annahmen. Am Ende steht eine priorisierte Roadmap und eine klare Empfehlung: Build oder noch nicht.

  • Analyse eures bestehenden Ticket-Volumens
  • Audit eurer Knowledge Base + Datenqualität
  • Use-Case-Roadmap mit Aufwand & ROI
  • Konkrete Empfehlung: Build oder noch nicht

Wird beim Build zu 100 % angerechnet — effektiv Null-Kosten-Einstieg.

Kernleistung

8–10 Wochen

Build

Vom Plan zum laufenden Agent

ab 25.000 €

Euer eigener Support-Agent — in eurer Infrastruktur gebaut, in euren Helpdesk integriert, mit eurem Team live gegangen. Gebaut für den Produktivbetrieb, nicht für die Demo.

  • Custom Agent in eurem Tech-Stack
  • RAG-Pipeline über eure Knowledge Base
  • Mehrsprachig, gehärtet gegen Halluzination
  • Integration in Zendesk / Intercom / etc.
  • Eskalations-Logik mit Kontext-Transfer
  • Monitoring + Lernschleife eingebaut
  • Team-Onboarding & Handover

monatlich

Run

Ich betreibe, ihr übernehmt

ab 2.900 €/Monat

Ein Live-Agent ist nie ‚fertig'. Ich erkenne Probleme, bevor sie zur Eskalations-Welle werden, und halte die Knowledge Base aktuell — bis euer Team es mit der Zeit selbst übernimmt.

  • Monatliches Performance-Review
  • Knowledge-Base-Pflege & Updates
  • Neue Use-Cases & Workflow-Erweiterungen
  • Enablement: Schulung & Doku für euer Team
  • Quartals-Strategie-Call

Kein Lock-in by design — Ziel ist euer eigenständiges Team.

Alle Preise zzgl. USt. Endpreis nach Scope im Audit fixiert — Schweiz auf Anfrage.

006 · Prozess

Vom ersten Gespräch bis Production in 10 Wochen.

  1. 01

    Discovery

    Woche 1

    Erstes Gespräch, Use-Cases verstehen, Ticket-Volumen einordnen, Knowledge-Base-Stand prüfen.

  2. 02

    Audit & Scope

    Woche 2

    Detaillierte Analyse, Use-Case-Roadmap, Aufwand- und ROI-Modell, klares Go/No-Go.

  3. 03

    Build

    Woche 3–8

    Agent wird gebaut, in eure Systeme integriert, gegen reale Tickets getestet. Wöchentliche Demos.

  4. 04

    Go-Live

    Woche 9–10

    Schrittweise Aktivierung. Erst stiller Mitlauf, dann eskaliert, dann autonom. Kein Big-Bang.

  5. 05

    Run

    laufend

    Monitoring, KB-Pflege, neue Use-Cases. Optional als Retainer oder Knowledge-Transfer an euer Team.

007 · FAQ

Acht Fragen, die echte Käufer immer stellen.

01 Wie schnell kann ein Projekt starten?

Discovery-Call binnen einer Woche, Audit-Start typischerweise innerhalb von 2–3 Wochen. Build-Slots sind quartalsweise limitiert — Q3 2026 ist noch teilweise offen, Q4 wird in Discovery-Gesprächen aktuell vergeben.

02 Was kostet ein typischer Build wirklich, und woran hängt der Preis?

Build startet bei 25.000 €. Der Preis hängt an drei Faktoren: Komplexität eurer Knowledge Base (gepflegt vs. verstreut), Anzahl der zu integrierenden Systeme (1 Helpdesk vs. mehrere) und Volumen der zu unterstützenden Use-Cases. Konkrete Range bekommst du im Audit oder ersten Call.

03 Welche Technologien werden eingesetzt — und sind wir damit langfristig flexibel?

Standard-Stack: n8n als Orchestration-Layer, OpenAI für LLM (bei Bedarf auch Anthropic oder Open-Weight-Modelle), Supabase für Vector-Database, eure bestehenden Tools (Zendesk, Intercom, Front, etc.) bleiben unverändert. Kein Vendor-Lock-in auf proprietäre Plattformen — der Code gehört euch.

04 Wie funktioniert das mit Datenhoheit und DSGVO?

EU-Region für Supabase und LLM-Calls wenn möglich. Keine Tickets verlassen eure Infrastruktur dauerhaft — nur transient während LLM-Verarbeitung. Datenverarbeitungsverträge mit allen Sub-Prozessoren liegen vor. Bei besonders sensiblen Daten arbeite ich auch mit selbst-gehosteten Open-Weight-Modellen.

05 Was passiert, wenn der Agent eine Frage nicht beantworten kann?

Saubere Eskalation mit vollem Kontext-Transfer an euer Team. Der Agent ist confidence-aware — wenn die Wahrscheinlichkeit einer korrekten Antwort unter eurem definierten Schwellwert liegt, wird sauber übergeben. Kein halbes Antworten, kein Halluzinieren.

06 Wer betreibt und pflegt die Lösung nach dem Go-Live?

Drei Modelle: (a) Run ab 2.900 €/Monat — ich betreibe, optimiere und befähige parallel euer Team. (b) Reiner Knowledge-Transfer — ich schule, ihr betreibt von Anfang an selbst. (c) Hybrid — ihr im Tagesbetrieb, ich auf Abruf für Weiterentwicklung. Mein erklärtes Ziel ist (b) oder (c): Die meisten starten mit (a) und werden nach 6–12 Monaten eigenständig genug, um zu wechseln. Kein Lock-in by design — ich baue euch nicht in Abhängigkeit.

07 Was, wenn wir später wechseln wollen — gibt es Vendor-Lock-in?

Nein. Code-Ownership liegt bei euch. n8n-Workflows sind exportierbar, die Knowledge Base liegt in eurer Supabase-Instanz, alle Konfigurationen sind dokumentiert. Im schlimmsten Fall könnt ihr einen anderen Engineer beauftragen — ich liefere alles, was dafür gebraucht wird.

08 Funktioniert das auch ohne bestehende Knowledge Base?

Ja, aber dann ist das KB-Building Teil des Audits. Wir extrahieren aus Ticket-Historie, Slack-Threads, internen Dokumenten und Founder-Interviews. Das ist häufig die wertvollste Nebenwirkung — am Ende habt ihr nicht nur einen Agenten, sondern auch eine gepflegte KB.

008 · Kontakt

Erzähl mir vom Projekt.

Ich nehme wenige Projekte pro Jahr an. Wenn du dieses Formular ausfüllst, bekommst du eine ehrliche Einschätzung — auch wenn das heisst, dass wir nicht zusammenpassen.

Standort:
Innsbruck, Tirol · arbeite DACH-weit remote